Keine Musik auf dem Android Gerät lokal abgespeichert? Kein Problem! Die Last.fm App hilft weiter – Internetverbindung vorausgesetzt. “Last.fm” ist bereits in den letzten Jahren, zu einer der führenden Webseiten für Musik im Netz geworden. Dort können schließlich etliche Titel kostenlos, entweder komplett oder ausschnittsweise, angehört werden. Somit etabliert sich auch die Last.fm Android App, [...]
Super Yatzy – auch bekannt als Kniffel – gibt es nun auch als netten Zeitvertreib für Smartphones. Mit sechs Würfeln versucht man verschiedene Würfelkombinationen zu erzielen, um so eine möglichst hohe Punktezahl zu erreichen: In der oberen Hälfte des Spielzettels versucht man so viele Einser-, Zweier-, Dreier-… ketten wie möglich in jeder Runde zu erreichen, [...]
Google überwindet Sprachbarrieren zwischen Mensch und Tier Neben den geplanten Programmen für Echtzeitübersetzung von Telefongesprächen, bringt Google eine weitere revolutionäre Applikation auf Android Geräte. Google’s “Translate for Animals” übersetzt tierische Geräusche ins Englische. Wann die App auch auf Deutsch verfügbar sein wird, ist noch offen. Auf jeden Fall lohnt es sich die App herunterzuladen, am [...]
Railnavigator ab sofort auch für Android verfügbar Heute stellte die Deutsche Bahn ihre App für Android Nutzer vor. Railnavigator kann im Android Market kostenfrei heruntergeladen werden. Die Applikation bietet allen Android Kunden den gesamten Fahrplan des öffentlichen deutschen Nahverkehrs (Bus, Bahn, S-Bahn, U-Bahn, Tram). Es führt den Anwender per GPS zum nächstgelegenen Bahnhof und informiert [...]
Firefox mobile Beta für Android noch für dieses Jahr angekündigt Mozillas beliebter Firefox Browser soll seinen Weg auch auf mobilen Endgeräten gehen. Dazu sind entsprechende Firefox Versionen in Planung. Die mobile Firefox Variante für Android, auch unter dem Namen Fennec bekannt, soll definitiv erscheinen. Momentan arbeiten die Entwickler an einer ersten Alpha Version der Software. [...]
Daten einfach werfen und fangen Hoccer möchte den Datenaustausch zwischen Endgeräten möglichst einfach machen. Dazu werden die Daten per Wurfbewegung an ein zweites Handy weitergeleitet. Der Empfänger der Daten muss eine einfache Fangbewegung ausführen, um als Datenempfänger erkannt zu werden. Wie gesagt, nur eine Wurf- oder Fangbewegung ausführen und nicht das Smartphone durch die Gegend [...]
Verizon lässt Skype ins eigene Netz mit Einschränkungen Wie bereits berichtet, plant Skype in Zukunft auch eine App für Android herauszubringen. Ab heute nun sollen Verizon Kunden in Amerika, von einer entsprechenden Applikation für ihr Smartphone profitieren. Nutzer des Motorola Droid, Droid Eris und Devour die gleichzeitig Kunden von Verizon sind, können die App im [...]
Brockhaus multimedial mobil 2010 erschienen Brockhaus, eines der bekanntesten Lexika in Deutschland, erscheint nun auch auf Android in einer mobilen Version. Das Lexikon in 15 Bänden umfasst eine große Sammlung an Text-, Bild- und Videodateien. Die Android Version ist 640 MB groß, deshalb ist eine Installation auf der Speicherkarte ratsam. Somit läuft das Programm auch [...]
Von wem ist dieser Song und wie heißt das Lied? Jeder von uns hat diese Situation schon mal erlebt. Im Radio, in der Disco oder wo auch immer hört man Musik, die gleich spontan gefällt. Doch leider weiß man nicht immer von wem dieser Song ist und wie er heißt. So wird es äußerst schwierig, [...]
Mühseliges Tippen auf der Tastatur wird erspart.
Das kürzlich veröffentlichte Programm Gesture Search von Google funktioniert zuverlässig und erleichert somit die Suche nach Kontakten, Apps, Favoriten und Musik. Einfach die Buchstaben per Fingerbewegung auf den Bildschirm zeichnen und die Applikation findet die passenden Einträge. Weiterlesen für Tipps und weitere Informationen zur Applikation.
Die beliebte Voice over IP Software Skype wird nun auch auf Android bald an den Start gehen. Wie Russ Shaw in einem Interview mit Chip Online Business zu berichten wusste, sehen die Planungen einen Release Termin gegen Ende März vor.
Skype – der Alptraum der Mobilfunknetzbetreiber?Bleibt abzuwarten welche Mobilfunknetzbetreiber Skype in ihren Netzen zulassen werden. Aktuell wird Skype in Deutschland nur von O2 akzeptiert. Es laufen wohl noch Gespräche mit den drei weiteren großen Netzbetreibern T-Mobile, Vodafone und E-Plus. In Amerika hat Skype bereits einen wichtigen Partner mit Verizon gefunden.
Die Netzbetreiber betrachten Skype als “Gesprächsminuten-Klauer”, da Skype Kunden via Datenflatrate kostenlos mit dem Handy untereinander telefonieren könnten. Eine finale Lösung ist bislang nicht in Sicht. Verbraucherverbände dürfte dieses maßregeln der Kunden aber sicherlich stören, denn man hat schließlich für eine Datenflatrate bezahlt. Ist es den Netzbetreibern also erlaubt die Nutzung der Flatrate zu reglementieren? Vielleicht kommen ähnliche Lösungen wie für das Tethering auf den Markt. Diese “Lösung” bedeutet natürlich Extra-Kosten für den Kunden. Dieser hat meistens also nochmals einen Aufschlag auf seine ohnehin gebuchte Datenflatrate zu zahlen.
Wieso folgt man nicht einfach dem Beispiel von O2 und Verizon in diesem Fall? Zufriedene Kunden wollen sicherlich mit ihrer Datenflatrate machen was sie wollen, also auch VoIP nutzen.
Noch eine, wie ich finde, bemerkenswerte Zahl zu Skype. Bereits heute werden 12 % aller internationalen Gespräche über Skype abgewickelt. Wer hätt’s gedacht? Sicherlich ein immenser Wert.
Für Leute die gerne im Freien aktiv sind, ist My Tracks wohl eine ideale Ergänzung für jedes Android Smartphone.
Egal ob beim Laufen, Wandern, Joggen, Fahrradfahren, Langlaufen mit Skiern,… My Tracks zeichnet die zurückgelegte Wegstrecke auf und gibt viele Daten über diese wieder.
Die Menüführung ist sehr leicht. Ein einfacher Klick auf “Track aufzeichnen” startet die Aufzeichnung. Von nun an werden alle Daten gespeichert. Nach dem Beenden der Strecke einfach auf Aufzeichnung stoppen klicken. Das anschließende Formular erlaubt die Wegstrecke zu benennen und zu kategorisieren. Eine ergänzende Beschreibung zum Track ist ebenfalls möglich.
Es wird z.B. die Strecke in einer Kartenansicht dargestellt. Die Karten können anschließend ganz einfach mit zwei Klicks auf Google Maps hochgeladen und somit auch auf dem heimischen Desktop PC nochmals angesehen werden. Hier ein Beispiel für eine bereits nach Google Maps exportierte Karte:
Des Weiteren zeichnet das Programm auch folgende Daten auf und stellt diese in einer Übersicht dar:
Auf dem Handy wird auch ein Geschwindigkeits- und Höhendiagramm fortlaufend erstellt und gespeichert.
Sobald ein Track, also eine Aufzeichnung, beendet wurde, können die Daten an das eigene Google Konto geschickt werden. So erscheint die Karte in Google Maps und die statistischen Daten in Google Docs. In einer Tabelle werden die Daten fortlaufend gespeichert, womit man z. B. bei regelmäßigem Training seine Fortschritte in Sachen Geschwindigkeit feststellen könnte.
Tracks können auch mit Freunden geteilt werden. So kann ein Link der Google Maps Karte per Facebook, Twitter, E-Mail oder SMS / MMS versendet werden. Ebenfalls sind die Daten als GPX oder KML Datei exportierbar.
In der aktuellen Version ist die komplette Menüsprache auf Deutsch. Nur noch die Hilfe erscheint in Englisch.
Jeder kennt dieses Problem: Man ist an einem unbekannten Ort und möchte dort Sehenswürdigkeiten, Museen, Restaurants, usw. finden. Doch in der Nähe befindet sich nicht gleich immer ein ortskundiger Stadtführer in Form einer Person, Touristen Info oder eines Stadtplans.
Wikitude behebt dieses Problem und lässt dein Android Smartphone zum mobilen Reiseführer werden.
Unter dem Stichwort Augmented Reality versteht man die Verbindung von der Realität mit computerbasierten Daten. Genau auf dieser Funktion basiert Wikitude. So wird zunächst der eigene Standort per GPS ermittelt. Das Programm liefert anschließend die passenden Informationen zur Umgebung. Eine interessante Funktion ist die Kamera-Ansicht, hiermit werden z. B. die Sehenswürdigkeiten der Stadt angezeigt. Wird mit Hilfe von Wikitude eine Sehenswürdigkeit per Kamera fokussiert, werden automatisch die passenden Daten zu diesem Gebäude abgerufen, wie Name, Geschichte, Hintergrundinfos usw. Richtet man die Kamera auf ein Gebirge, zeigt Wikitude im Bildschirm die Informationen zu den einzelnen Bergen an.
Das Demo Video veranschaulicht den Ablauf:
Zunächst landet man als Nutzer des Programms in der Übersicht. Hier wird direkt angezeigt wie viele POIs, also Points of Interest, am Standort gefunden wurden. Des Weiteren können die sogenannten Worlds ausgewählt werden. Darunter versteht man die Datenquellen, die Geo Informationen liefern. Darunter gehören z. B. Qype, Flickr, Google Local, Bordatlas, Twitter, Wikipedia,… und viele mehr. Eine Übersicht aller Worlds gibt es direkt bei Mobilizy.
Je nach dem lassen sich also die Datenquellen filtern, in dem die Worlds aus- oder abgewählt werden. Per Button “In Kamera anzeigen” werden die Informationen, wie oben im Video kurz gezeigt, in der Kamera-Ansicht dargestellt.
Zeigt die POIs in der Kamera-Ansicht. Wie bereits oben beschrieben und im Video veranschaulicht.
In der Suchfunktion lässt sich gezielt nach Informationen in der Umgebung suchen. So führt die Eingabe “Restaurant” direkt zu Restaurants in der Nähe. Die Resultate können dann bequem unter dem Menüpunkt Liste angesehen werden, sortiert nach Entfernung. Klickt man ein Ergebnis an, gibt es wiederum weitere Optionen. So kann z. B. die Adresse eines Lokals an Google Maps übergeben werden, welches direkt eine Wegbeschreibung zur Navigation an den Zielort ausspuckt, samt Kartenansicht.
Unter Favoriten können einzelne Worlds, also Datendienste wie Google Local Search, Wikipedia, usw., als Favoriten markiert werden. Mit einem Klick auf die World können deren Points of Interest in der Umgebung schnell abgerufen werden.
Stellt eine Ansicht in Google Maps zur Verfügung, in der alle gefundenen Punkte dargestellt werden. Gut für die Orientierung im Straßendschungel.
Stellt die gefundenen POIs in einer Listenform da, sortiert nach Entfernung vom Standort.
Ein Verlauf der zuletzt genutzten Worlds.
Dort gibt es Möglichkeiten zur Konfiguration des Programms. So lässt sich etwa die maximale Anzahl an angezeigten POIs einstellen, Worlds ignorieren oder die Längeneinheit anpassen.
Wikitude gehört wohl zu den Applikationen die man auf einem Android Gerät installiert haben muss. Falls ihr viel unterwegs seid, werdet ihr Wikitude definitiv zu schätzen wissen. Es erleichtert die Orientierung auf fremdem Terrain doch sehr. Man findet alle möglichen Dinge recht flott auch ohne Ortskenntnis.
Ein Lob an die österreichischen Entwickler dieser Software. Dass diese Applikation auch noch kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, ist natürlich noch ein weiterer Pluspunkt!
Zum Schluss hier noch der Link zu Wikitude im Android Market als QR-Code.
Probiert es mal aus. Wikitude ist wirklich ein starkes Tool für Android Handys.
Viel Spaß damit!
Die Analysten von Distimo untersuchten die verfügbaren App Stores der jeweiligen Mobiltelefon-Betriebssysteme.
Dabei wurde erfreulicherweise festgestellt, dass Android den höchsten prozentualen Anteil an kostenfreien Apps bietet. 57 % der im Market vertriebenen Apps sind dort kostenlos. Gefolgt von Palm mit 32 %, auf den weiteren Plätzen Apple, BlackBerry, Windows und Ovi von Nokia.
Wirft man einen Blick auf die durchschnittlichen Preise der kostenpflichtigen Programme, schneidet BlackBerry hier am teuersten ab. Mit 8,26 US Dollar werden die Kunden im BlackBerry App Store im Schnitt zur Kasse gebeten, dahinter folgt Windows mit 6,99 US Dollar. Die weiteren Betriebssysteme liegen etwa auf gleichem Niveau, nur Palm kann sich nochmals als besonders günstig hervorheben. Dort wandern im Durchschnitt nur 2,53 US Dollar über die virtuelle Ladentheke.
In puncto Größe ist Apple weiterhin mit über 150.000 Apps klar vorne. Googles Android holt sich nach Apple aber auch ganz klar Platz 2 mit fast 20.000 Apps. Der Rest des Feldes liegt doch schon deutlich zurück. Windows hat mit ca. 700 Anwendungen nur einen Bruchteil an Programmen zu bieten, über die die Platzhirsche im Ranking verfügen.
Monatlich kommen im Apple Store ca. 14.000 neue Apps hinzu, dieser wächst somit prozentual um ca. 9 %. Prozentual stärker wächst bereits aber der Android Market, dort beträgt der Zuwachs 15 % bzw. 3.000 Apps monatlich.
Da die neue Version von Windows Mobile auch erst frühestens gegen Ende diesen Jahres mit geeigneter Hardware auf den Markt kommt, dürften Apple und Google mit ihren App Stores also weiterhin ihre Marktdominanz ausbauen.
Dabei ist hier zu erwähnen, dass wiederum vor allem die Zensur des Apple App Stores Google in die Hände spielt. Die immer lauter werdenden Beschwerden von Entwicklern über entfernte Apps im Apple Store, ohne oftmals direkt nachvollziehbare Gründe, spült Android immer mehr Entwickler zu. Diese setzen verstärkt auf das offene Betriebssystem von Google und Co.
Eine weitere Auffälligkeit die von Distimo recherchiert wurde, ist der regionale Preisunterschied für Android Apps. So verlangen Entwickler in Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden im Schnitt rund 4,42 US Dollar pro kostenpflichtigen App. Im Vergleich dazu Entwickler in Japan nur 2,28 US Dollar, in den USA 2,96 US Dollar und in Großbritannien 3,31 US Dollar. Die regionalen Unterschiede sind hierbei sicherlich auch ein Stück weit mit dem zuletzt doch eher starken Euro zu erklären.
In dieser Woche stelle ich euch eine neue Applikation von Google vor. Sie heißt Google Shopper.
Ihr könnt damit Produkte oder Barcodes fotografieren und Google versucht anschließend das Produkt in Online Shops zu finden. Ebenfalls könnt ihr einen Produktnamen aussprechen und per Spracherkennung wird das gesuchte Produkt in die Suche übernommen. Aktuell funktioniert die Spracherkennung auf dem Nexus One nur in Englisch und Mandarin. Die deutsche Spracherkennung wurde bereits auf dem Mobile World Congress vorgeführt und sollte in der deutschen Nexus One Version also auch klappen. Des Weiteren ist es möglich die Historie der Suchanfragen zu speichern und Favoriten zu markieren. Falls euch ein Produkt so gut gefällt, dass ihr es weitersagen wollt, könnt ihr dies über GMail, Twitter, Facebook oder Instant Messaging Diensten tun.
Google Shopper steht für alle Android Smartphones zum Download bereit.
Im Video wird die neue Applikation ganz gut erläutert.
Twidroid ist eine Applikation für den Microblogging Dienst Twitter. Alle bekannten Funktionen von Twitter sind im App enthalten. So könnt ihr unterwegs neue Statusmeldungen posten, neue Fotos und Videos hochladen sowie eure Geo Informationen veröffentlichen. Bei neuen Nachrichten wird man benachrichtigt, es unterstützt Retweets und Direkt-Nachrichten sowie auch Listen. Probiert es einfach mal aus. Twidroid gehört definitiv zu den besten kostenlosen Twitter Applikationen für Android! Es unterstützt mehrere Sprache, unter anderem eben auch Deutsch.

Wer noch mehr Funktionen haben möchte, bekommt diese in der Pro Version. Twidroid Pro ist allerdings kostenpflichtig und kostet 3,39 Euro. Sie bietet z. B. die Verwaltung von mehreren Twitter Konten, einen eingebauten URL Abkürzer unter Verwendung von bit.ly, einen Offline Postausgang sowie auch Themes.
Einen bzw. zwei Haken hat die Sache aber, es kommt nur für Android Version 2.1.
Diese Android Version ist wiederum aktuell nur auf dem Google Nexus One und dem Motorola Droid verfügbar. Das Droid heißt bei uns ja Milestone und die europäischen Nutzer bekommen demnächst auch ein Update auf Android 2.1.
Sobald weitere Handy Modelle ein Update auf Version 2.1 erhalten haben, können diese dann ebenfalls Flash nutzen. Der zweite Haken ist das vorgegebene Zeitfenster für die Veröffentlichung von Flash für Android. Es soll binnen der ersten Jahreshälfte erscheinen. So ist es wahrscheinlich, dass die Flash Software für Android noch bis zum Frühsommer auf sich warten lässt. Außer Android erhält auch WebOS und Windows Mobile die Flash Software. Für das iPhone hingegen wird es in absehbarer Zeit keine Flash Implementierung geben. Hierfür schieben sich beide Hersteller Apple und Adobe ja gegenseitig die Schuld in die Schuhe.
Wer auf der Suche nach einem Wörterbuch im Internet ist, wird an LEO wohl nicht vorbeikommen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr schon einmal ein Wort mit Hilfe von LEO übersetzt habt ist sicherlich groß.
Mehrere Millionen Wort Abfragen finden dort täglich von Besuchern statt. Zu erreichen ist das Wörterbuch nun auch per Android App auf deinem Smartphone.
Was hat LEO eigentlich zu bieten?
Zunächst mal Datenbanken mit Wörtern folgender Sprachen, in Klammern findet ihr die Anzahl der Worteinträge (Stand Februar 2010):
Weiterführende Informationen zu den gesuchten Wörtern wie Definitionen, Verbtabellen und Aussprache stehen zur Verfügung. Allerdings keine Verlinkung zum Diskussionsforum. Diese Verlinkung zum Forum werden sicherlich einige vermissen, da dort oftmals noch Wörter und Tipps gefunden werden, die nicht in der Datenbank vorhanden sind.
Nach Auswahl der Sprache und Suchrichtung, kann das gesuchte Wort übersetzt werden. Die Oberfläche ist wie gewohnt im Stil der LEO Oberfläche unter dict.leo.org gehalten.
Oft werden zu gesuchten Begriffen sehr umfangreiche Ergebnisse angezeigt. Zur besseren Orientierung, welches Wort nun verwendet werden soll, ist oftmals in Klammern die Branche angegeben in denen das Wort so verwendet wird, z. B. (tech.) im technischen Bereich oder (finan.) im Finanzbereich.
Zu manchen Wörtern ist auch ein Audiofile hinterlegt. So kann man sich Wörter auch vorlesen lassen. Mit Werbung im App muss man, wie auch auf der Hauptseite im WWW, leben. Dies ist aber völlig in Ordnung, die App ist schließlich auch kostenlos, die Werbung nicht störend und das Wörterbuch sehr umfangreich.
Die Applikation kann im Android Market oder unter LEO direkt heruntergeladen werden. Alle LEO Fans sollten sich diese mal ansehen und müssen somit künftig unterwegs nicht mehr auf das beliebte Wörterbuch verzichten.
WordPress.org hat ein offizielles Open Source App für Android veröffentlich. Somit kann man munter von unterwegs seine Kommentare prüfen und beantworten bzw. neue Artikel und sogar Seiten schreiben.
Die Applikation ist ab sofort im Android Market verfügbar.
Es spielt dabei keine Rolle ober der Blog bei wordpress.com gehostet wird oder in Eigenregie. Auch das Managen von mehreren Blogs ist kein Problem. Neue Kommentare werden auf dem Display direkt signalisiert. Fotos können vom Smartphone hochgeladen werden.
Das neue App ersetzt dabei die alte wpToGo Applikation, auf dessen Code die neue Anwendung stark aufgebaut hat. Die Entwicklung von wpToGo wird nun eingestellt. Offizielle WordPress Applikationen sind auch bereits für BlackBerry und iPhone verfügbar.
Wie sind eure Erfahrungen mit dem App? Läuft es bei euch problemlos?
Offenbar arbeitet Mozilla momentan an einer Version des beliebten Firefox Browsers für Android Handys.
Bereits im Februar soll eine entsprechende Beta erscheinen. Aktuell ist der Feuerfuchs für Windows-Mobile Handys und Mameo-OS verfügbar. Auf Mameo setzt z. B. Nokia in langfristiger Hinsicht. Bereits im aktuellen Nokia N900 Smartphone wird dieses Betriebssystem verwendet.
Für Androidnutzer sicherlich eine gute Sache, wenn sich der ausgereifte Firefox in Zukunft auch auf diesem System nutzen lässt. Bleibt abzuwarten ob und wann die Beta Version erscheint.
Quelle: chip.de
Laut einem heute veröffentlichten Entwickler Kommentar zu diesem Thema, steht Firefox noch lange nicht vor der Veröffentlichung einer Beta Version für Android. Laut eigener Aussage ist das Entwicklerteam noch einige Monate von einem Release entfernt. Aber lest bitte selbst den Original-Kommentar:
Sorry for responding in English, I’ll include a Google translation below. I am one of the engineers at Mozilla working on the Android port, and we are many months away from having an alpha version of Firefox for Android. We’re still working on low-level software porting like getting the Netscape Portable Runtime (NSPR) layer working correctly on the platform, and there are many issues to be solved. We don’t yet have a feeling for when the work will be done, but if you want to follow our progress, you can look on our Mozilla wiki at https://wiki.mozilla.org/Android.